Neubau einer modernen Rettungs- oder Funktionswache mit laufenden Tiefbauarbeiten im Außenbereich, Pflasterflächen, Entwässerungsrinne und Bagger.
Mehr als Erdarbeiten rund um einen Neubau
Eine Rettungswache muss im späteren Betrieb funktionieren. Dazu gehören nicht nur das Gebäude selbst, sondern auch sichere Verkehrsflächen, eine zuverlässige Entwässerung und belastbare Außenbereiche.
Beim Neubau der Rettungswache Markkleeberg führte Süß Bau Erdarbeiten, Entwässerungskanalarbeiten, Pflasterarbeiten und Wasserhaltungsarbeiten aus. Die Bauzeit ist auf der bisherigen Website mit November 2020 bis November 2022 angegeben, das Auftragsvolumen mit rund 348.000 Euro. Auftraggeber war der kommunale Eigenbetrieb Rettungsdienst und Brandschutz des Landkreises Leipzig.
Das Projekt ist ein gutes Beispiel dafür, dass Tiefbau bei öffentlichen Gebäuden nicht an der Baugrube endet. Entwässerung, Zufahrten und befestigte Flächen gehören unmittelbar zur späteren Nutzung. Entsprechend müssen Gefälle, Leitungsverläufe und Oberflächen von Anfang an zusammen gedacht werden.
Für den Auftraggeber zählt dabei nicht nur die handwerkliche Ausführung. Ebenso wichtig sind verlässliche Abläufe, nachvollziehbare Abstimmungen und eine Baustellenorganisation, die sich in das Gesamtprojekt einfügt.
Süß Bau arbeitet seit 1988 regional und überregional und nennt Kommunen, Bauträger und Unternehmen als langjährige Auftraggebergruppen. Gerade im Raum Leipzig kann dabei die Nähe zum Unternehmenssitz in Taucha ein Vorteil sein: Ansprechpartner und operative Mannschaft sitzen nicht hunderte Kilometer vom Projekt entfernt.