Mittelständische Tiefbaukolonne auf großer Baustelle, mehrere Baumaschinen und Mitarbeiter in Arbeitskleidung, Bauleitung im Vordergrund
Bei der Vergabe größerer Bauleistungen stellt sich selten nur die Frage nach dem Preis. Ebenso wichtig ist: Wer entscheidet, wer übernimmt Verantwortung – und wer ist erreichbar, wenn sich auf der Baustelle etwas ändert?
Seit 1988 gewachsen – nicht zusammengekauft
Süß Bau begann 1988 als kleines Straßen- und Tiefbauunternehmen der Familie Süß. Daraus entwickelte sich über Jahrzehnte ein mittelständisches Bauunternehmen mit einem deutlich breiteren Leistungsspektrum. 1991 entstand die Süß & Süß Tiefbau GmbH, ab Mitte der 1990er-Jahre kamen erste Aufträge für größere Unternehmen wie HOCHTIEF und Porsche hinzu. Später folgten Projekte unter anderem am City-Tunnel, BMW-Werk, Porsche-Werk und Zentralstadion in Leipzig. 2018 trat mit Chantal Süß die nächste Generation in das Unternehmen ein.
Diese Geschichte ist für einen Auftraggeber nicht deshalb interessant, weil Tradition an sich ein Qualitätsmerkmal wäre. Interessant ist, was daraus entstanden ist: Erfahrung mit unterschiedlichen Projektgrößen und gleichzeitig eine Unternehmensstruktur, in der Entscheidungen nicht durch mehrere Konzernstufen laufen müssen.
Das heutige Leistungsspektrum reicht von Erdbau und Abbruch über Rohrleitungs- und Straßenbau bis zu Bodenstabilisierung, Flüssigboden, Spezialtiefbau, Freiflächengestaltung und Gewerbebau.
Damit richtet sich Süß Bau insbesondere an Auftraggeber, die größere Tiefbaupakete nicht in viele kleine Einzellose zerlegen möchten. Ein Partner, mehrere zusammenhängende Leistungen und klar definierte Ansprechpartner.
Der regionale Schwerpunkt liegt in Leipzig, Taucha und Mitteldeutschland. Gleichzeitig zeigt die bisherige Referenzliste, dass Projekte nicht auf das direkte Umfeld beschränkt bleiben. Dort, wo Umfang und Aufgabenstellung passen, arbeitet Süß Bau auch überregional.
Am Ende sollte die Entscheidung für ein Bauunternehmen ohnehin nicht auf einem Unternehmensporträt beruhen, sondern auf Referenzen, Leistungsfähigkeit und einem belastbaren Gespräch über das konkrete Projekt.